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Fairer Kaffee in die Kirchen
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Fair einkaufen

Für einen Konsum mit Bedacht und Zukunft

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Weniger Wasser, Strom und andere Ressourcen zu verbrauchen und nur noch Waren und Dienstleistungen einzukaufen, die sowohl für die Umwelt als auch sozial verträglich, also zum Beispiel nicht aus Kinder- oder unfairer Lohnarbeit hergestellt sind - darum geht es bei dem ökumenischen Projekt "Zukunft einkaufen".

Jetzt kommt eine neue Komponente hinzu. "Zukunft einkaufen" legt seinen Schwerpunkt auf Einrichtungen der stationären Altenhilfe sowie der Kinder-/Jugend - und Behindertenhilfe von Diakonie und Caritas. MitarbeiterInnen, BewohnerInnen und BesucherInnen werden über ökofairen Konsum informiert und zu einer nachhaltigen Lebensgestaltung motiviert. Gemeinsam mit mindestens sechs Trägern der Diakonie und Caritas wird exemplarisch in je mindestens fünf Testeinrichtungen die Umsetzung praktisch erprobt. Danach soll sie auf Einrichtungen in ganz Deutschland ausgeweitet werden.

Es werden Leitlinien erarbeitet, die insbesondere Beschaffungsbereiche wie Lebensmittel, Textilien, Pflegeprodukte, Reinigung, Energie, Büromaterial, Mobiliar und Fahrzeuge betreffen. Das Vorhaben ist eine konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen Projekts "Zukunft einkaufen" (www.zukunft-einkaufen.de) und stellt auch ein Modell für andere Großeinrichtungen, zum Beispiel im kommunalen Bereich dar. Wissenstransfer ist Bestandteil des Projekts. Die Beratung von Kirchengemeinden und -kreisen sowie von kirchlichen Einrichtungen zur ökofairen Beschaffung wird weiter geführt.

Ansprechperson
Pfarrer Klaus Breyer
Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen
Iserlohner Str. 25
58239 Schwerte

Telefon: 02304 755-329
E-Mail: k.breyer@kircheundgesellschaft.de
Web: www.zukunft-einkaufen.de

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